1951
Alles beginnt damit, dass Anker Pallesen 1951 die Vision hat, die weltweit beste Schokomilch zu kreieren. Er macht sich daran, mit seiner Frau Ella in der Küche zu experimentieren, und findet eines Tages ein traumhaftes Rezept für Cocio, das aus nur drei natürlichen Zutaten besteht: Milch, Kakao und Zucker. Sonst nichts.
1964
Die Zahl der durstigen Cocio-Fans wächst 1964 so stark, dass die Fabrik zu klein wird. Man findet unweit ein neues Areal und schon bald gibt es Cocio für alle.
1974
Launch des ersten Cocio aus der Dose. Das Äußere ist zwar verändert, doch im Inneren bleibt sich Cocio treu: nur Milch, Kakao und etwas Zucker. Wie gehabt.
1976
Cocio wird an den US-amerikanischen Borden Konzern verkauft. Keine Sorge – seit 1999 ist es wieder in dänischer Hand.
1983
Launch der 40 cl Cocio-Variante in der Glasflasche , da der Durst der Kunden steigt. Natürlich wird auch sie eine Erfolgsgeschichte.
1985
Der Erfolg spricht sich auch in Schweden herum und 1985 wird auch dort unsere beliebte Schokomilch eingeführt. Cocio macht sich auf, die Welt zu erobern, und beginnt mit unseren Nachbarn!
1986
Zwei Dinge schätzen die Menschen. Fernsehen und Cocio. Daher greifen wir beim Launch unserer Literflasche auch zu einem TV-Werbespot. Unsere Botschaft überbringt eine singende Kuh – die natürlich im Nu die Herzen erobert.
1987
Die Norweger beneiden die Schweden und schon ist auch in Norwegen die „Cocio Sjokolademelk“ in den Regalen zu finden. Die Eroberung der Welt ist noch im Gange...
1989
Auf Wettbewerb waren wir noch nie scharf. Daher kaufen wir unseren Rivalen Congo auf, der damals vor allem wegen des Congo Biers bekannt war.
1992
Cocio wartet mit einer kühnen neuen Variante auf: Chokolet! Wenige Jahre später wird sie in Cocio Light umgetauft. Die neue Light-Version fristet ein eher ruhiges Dasein, bis Sänger Flemming Bamse Jørgensen verkündet, er habe dank einer Cocio Light Diät 50 kg abgenommen. Die Umsätze explodieren!
1995
Unternehmensgründer Anker Pallesen stirbt wenige Wochen vor seinem 80. Geburtstag. Ein trauriger Tag für Cocio.
1999
Cocio geht wieder in dänischen Besitz über. Ohne Frage freut man sich über die Heimkehr.
2001
Cocio ist auf dem Weg, die Welt zu erobern. Der Export steigt und eine nagelneue, hochmoderne Fabrik wird auf einem nahegelegenen Feld gebaut. Täglich können jetzt bis zu 800.000 Cocios durch die neue Fabrik laufen ... 800.000!
2008
Cocio wird an Arla verkauft und man hat Großes mit dem Unternehmen vor.
2009
Der Künstler Kristian Hornsleth schafft im Zuge der Kampagne „Show us your inner Cocio“ ein großartiges Kunstwerk und die Kunden verfolgen die Entwicklung mit Videos und Bildern. Im selben Jahr sorgen wir mit drei neuen 27 cl Flaschen dafür, dass das Wasser im Munde zusammenläuft: 1 x Bitterschokolade mit mindestens 67 % Kakaoanteil, 1 x Bioschokolade und 1 x Schokokaffee.
2011
Wir beginnen die Produktion mit UTZ-zertifiziertem Kakao.

UTZ bedeutet einen großen, wichtigen Schritt für Cocio. Wir müssen uns nicht nur um unsere Schokomilch kümmern, sondern mindestens ebenso sehr um die Natur und die Menschen, die an deren Herstellung beteiligt sind.
2012
Cocio One ersetzt Cocio Light als die kalorienärmere Variante der klassischen Schokomilch. Sie schmeckt ebenso großartig wie Cocio Classic, und das mit nur 1 % Fett und 1 % Zucker.
2013
Mit der Einführung des Cocio Milkshake Chocolate – und einer Cappuccino-Version für alle Kaffeefans – verleiht Cocio dem klassischen Milkshake einen ganz besonderen Twist.
2014
Ein neues Familienmitglied entdeckt das Licht der Welt: Cocio Energy. Das gute, bewährte Cocio-Aroma angereichert mit nichts als purer, leckerer Energie. Und auch die Milkshakes bekommen einen neuen Freund: Raspberry & White Chocolate. Cocio läuft im Vereinigten Königreich ein und schickt sich an, die britischen Gaumen mit Cocios großartigem Aroma zu erobern.